[FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

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[FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Martin Koppenhoefer
Ich habe mal eine Ignorantenfrage zu den Kartenprojektionen. Viele
Projektionen (z.B. UTM, GK) sind ja in Zonen aufgeteilt, d.h. man sollte
sie nur innerhalb dieser Grenzen verwenden (oder?).

Es geht in dieser Mail soweit ich das überblicke grundsätzlich um konforme
(oder annähernd) transversale Zylinderabbildungen.

Wenn man nun eine Datenbank in latlong hat (also Geokoordinaten,
unprojeziert), und in QGIS eine Karte in einem bestimmten System "on the
fly" rendert, und dabei ein größeres Gebiet darstellen will, z.B. die
Eisenbahnen Deutschlands, reicht es dann für ein "akzeptierbares" Ergebnis
aus, eine Projektion zu wählen, die die Mitte gut darstellt, und dann
erhält man in den Randgebieten halt größere Verzerrungen, oder sollte man
besser einzelne Streifen rendern, und die dann zusammensetzen (sofern das
überhaupt passt)? Oder gibt es evtl. Projektionen, die für ein größeres
Gebiet besser geeignet wären?

Ich habe gelesen, UTM verwende 6° breite Streifen und einen
Kompensationsfaktor, der das Zentrum etwas zu klein abbildet, während GK 3°
Streifen und keinen Faktor verwendet (und ein anderes Ellipsoid).

Ähnlich wohl in Italien, Gauss-Boaga (EPSG 3003 und 3004), verwenden 6°
Streifen und einen leicht gedrehten Zylinder, daher ergeben sich 2 Zonen.
Blöderweise verläuft die Grenze genau durch Rom, d.h. man ist wenn man eine
Romkarte macht, immer am Rand eines der beiden Streifen, und wenn man das
Umland mit draufhaben will, dann muss man entweder 2 Karten zusammensetzen,
oder einen Teil in einem "ungültigen"(?) System rendern?

Wie macht das der Profi, bzw. was ist der "Standardkompromiss"?

Gruß,
Martin
--
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18.-25. März OSGeo Code Sprint im BaseCamp Bonn
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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Christoph Hormann
On Tuesday 23 January 2018, Martin Koppenhoefer wrote:
> Ich habe mal eine Ignorantenfrage zu den Kartenprojektionen. Viele
> Projektionen (z.B. UTM, GK) sind ja in Zonen aufgeteilt, d.h. man
> sollte sie nur innerhalb dieser Grenzen verwenden (oder?).

Nein, diese Projektionen sind dafür vorgesehen, in ihrem jeweiligen
Streifen verwendet zu werden, können aber grundsätzlich auch außerhalb
verwendet werden (was aber zumindest bei UTM dann auch zu negativen
X-Werten führen kann).

Wenn man sehr weit vom Zentralmeridian entfernt ist, kann das je nach
verwendetem Algorithmus zu Problemen führen, aber erst deutlich
außerhalb.  Innerhalb einer UTM-Zone und den beiden Nachbarzonen ist
das üblicherweise kein Problem.

> Wenn man nun eine Datenbank in latlong hat (also Geokoordinaten,
> unprojeziert), und in QGIS eine Karte in einem bestimmten System "on
> the fly" rendert, und dabei ein größeres Gebiet darstellen will, z.B.
> die Eisenbahnen Deutschlands, reicht es dann für ein "akzeptierbares"
> Ergebnis aus, eine Projektion zu wählen, die die Mitte gut darstellt,
> und dann erhält man in den Randgebieten halt größere Verzerrungen,
> oder sollte man besser einzelne Streifen rendern, und die dann
> zusammensetzen (sofern das überhaupt passt)? Oder gibt es evtl.
> Projektionen, die für ein größeres Gebiet besser geeignet wären?

Ich hab vor zwei Jahren auf der FOSSGIS einen Vortrag gehalten, wo unter
anderem das Thema erläutert wird:

https://www.youtube.com/watch?v=_i7j2fCeLe8

--
Christoph Hormann
http://www.imagico.de/
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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Martin Koppenhoefer
sent from a phone

On 23. Jan 2018, at 15:27, Christoph Hormann <[hidden email]> wrote:

(was aber zumindest bei UTM dann auch zu negativen
X-Werten führen kann).



das ist mir im Prinzip egal, ich sehe von den Koordinaten ja gar nichts,
sondern „schiebe mir den Ausschnitt so hin, dass es passt“ ;-)




Wenn man sehr weit vom Zentralmeridian entfernt ist, kann das je nach
verwendetem Algorithmus zu Problemen führen, aber erst deutlich
außerhalb.  Innerhalb einer UTM-Zone und den beiden Nachbarzonen ist
das üblicherweise kein Problem.



d.h. für die USA ohne Hawaii (zonen 10-19) wäre UTM eher weniger geeignet,
da würde man dann was anderes nehmen? Es geht eher um Winkeltreue.



Ich hab vor zwei Jahren auf der FOSSGIS einen Vortrag gehalten, wo unter
anderem das Thema erläutert wird:

https://www.youtube.com/watch?v=_i7j2fCeLe8


vielen Dank, das schaue ich mir gleich an.

Gruß,
Martin
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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Martin Koppenhoefer
Am 23. Januar 2018 um 15:44 schrieb Martin Koppenhoefer <
[hidden email]>:

>
> d.h. für die USA ohne Hawaii (zonen 10-19) wäre UTM eher weniger geeignet,
> da würde man dann was anderes nehmen? Es geht eher um Winkeltreue.
>


Wen es evtl. sonst noch interessiert, Christoph erklärt im Video, dass man
für konforme regionale Karten mittlerer Breiten z.B. Lamberts winkeltreue
Kegelprojektion verwenden kann, für Mitteleuropa z.B.
+proj=lcc +lat_1=55 +lat_0=55 +lon_0=10

Gruß,
Martin
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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

berndv.
In reply to this post by Martin Koppenhoefer
Nur so als Hinweis,
die EU gibts z.B. ihre Höhendaten in ETRS89 / ETRS-LAEA aus.
Da mir diese ganze Projektionitis zumeist ebenfalls ein Buch mit sieben  
Siegeln ist, habe ich keine Ahnung ob das für Deine Zwecke taugt. Siehe:
http://spatialreference.org/ref/epsg/etrs89-etrs-laea/

Am 23.01.2018, 15:08 Uhr, schrieb Martin Koppenhoefer  
<[hidden email]>:

> Ich habe mal eine Ignorantenfrage zu den Kartenprojektionen. Viele
> Projektionen (z.B. UTM, GK) sind ja in Zonen aufgeteilt, d.h. man sollte
> sie nur innerhalb dieser Grenzen verwenden (oder?).
>
> Es geht in dieser Mail soweit ich das überblicke grundsätzlich um  
> konforme
> (oder annähernd) transversale Zylinderabbildungen.
>
> Wenn man nun eine Datenbank in latlong hat (also Geokoordinaten,
> unprojeziert), und in QGIS eine Karte in einem bestimmten System "on the
> fly" rendert, und dabei ein größeres Gebiet darstellen will, z.B. die
> Eisenbahnen Deutschlands, reicht es dann für ein "akzeptierbares"  
> Ergebnis
> aus, eine Projektion zu wählen, die die Mitte gut darstellt, und dann
> erhält man in den Randgebieten halt größere Verzerrungen, oder sollte man
> besser einzelne Streifen rendern, und die dann zusammensetzen (sofern das
> überhaupt passt)? Oder gibt es evtl. Projektionen, die für ein größeres
> Gebiet besser geeignet wären?
>
> Ich habe gelesen, UTM verwende 6° breite Streifen und einen
> Kompensationsfaktor, der das Zentrum etwas zu klein abbildet, während GK  
> 3°
> Streifen und keinen Faktor verwendet (und ein anderes Ellipsoid).
>
> Ähnlich wohl in Italien, Gauss-Boaga (EPSG 3003 und 3004), verwenden 6°
> Streifen und einen leicht gedrehten Zylinder, daher ergeben sich 2 Zonen.
> Blöderweise verläuft die Grenze genau durch Rom, d.h. man ist wenn man  
> eine
> Romkarte macht, immer am Rand eines der beiden Streifen, und wenn man das
> Umland mit draufhaben will, dann muss man entweder 2 Karten  
> zusammensetzen,
> oder einen Teil in einem "ungültigen"(?) System rendern?
>
> Wie macht das der Profi, bzw. was ist der "Standardkompromiss"?
>
> Gruß,
> Martin


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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Markus Neteler
2018-01-26 19:53 GMT+01:00 Bernd Vogelgesang <[hidden email]>:
> Nur so als Hinweis,
> die EU gibts z.B. ihre Höhendaten in ETRS89 / ETRS-LAEA aus.
> Da mir diese ganze Projektionitis zumeist ebenfalls ein Buch mit sieben
> Siegeln ist, habe ich keine Ahnung ob das für Deine Zwecke taugt. Siehe:
> http://spatialreference.org/ref/epsg/etrs89-etrs-laea/

Ja, EU-LAEA ist hier durchaus interessant.

Hinweis: Da http://spatialreference.org sehr veraltet ist, lieber hier schauen:
http://epsg.io/3035

VG, Markus
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Re: [FOSSGIS-Talk] Projektionen von Karten, Streifen, QGIS

Martin Koppenhoefer
Am 28. Januar 2018 um 16:06 schrieb Markus Neteler <[hidden email]>:

> Ja, EU-LAEA ist hier durchaus interessant.
>
> Hinweis: Da http://spatialreference.org sehr veraltet ist, lieber hier
> schauen:
> http://epsg.io/3035
>


+1, das sind die aggregierten 5x5 Grad Kacheln, es gibt wohl auch noch 1x1
Grad Kacheln in EPSG 4258:
http://ec.europa.eu/eurostat/de/web/gisco/geodata/reference-data/elevation

Gruß,
Martin
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Re: [FOSSGIS-Talk] Puffer mit variablem Pufferabstand in QGIS "NÖdebo"

dr.mona.wueleheu
Verehrte Liste,

wenn ich in QGIS "NÖdebo" (Windows7-Pro) von einem Ganzzahl-Attributfeld
gesteuert variabel puffern möchte, dann kriege ich die Fehlermeldung
(sinngemäß): im Steuerfeld mit dem Pufferabstand muss  entweder eine
Fließkommazahl oder ein Textausdruck stehen.

Wenn ich das Feld mit den Pufferabständen in ein Fließkommaformat
überführe, dann funktioniert das mit dem Puffern anstandslos. Wie ja
auch von QGIS angesagt.

Ich möchte aber aus bestimmten Gründen immer von Ganzzahlen aus puffern
und möglichst keinen Fließkomma-"workaround" einführen (wie ein solcher
ggf. ginge, ist mir bewusst).

Ist das wirklich so, dass eine ganzzahlig variable Pufferdistanz nicht
angenommen wird?

Mit Gruß
Mona


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